Step-Sequencer · iPhone, iPad, Android
Pulse16 ist ein Step-Sequencer und eine Drum Machine fürs Handy.
Drums auf 16 Pads programmieren, eine gleitende 808-Bassline und einen Bass-Synth dazu, und zwischen acht Patterns wechseln, während der Beat weiterläuft.
Kostenlos. Projekte speichern kostet einmalig 9,99 €. Kein Konto, keine Werbung.
Was die App kann
Vier Spuren, sechzehn Steps, acht Patterns. Drei Spuren sind für Drums, die vierte ist ein Bass-Synth.
- Spuren
- A–C: Drum-Samples oder 808-Kick und -Bass. D: Bass-Synth.
- Steps
- 16 pro Pattern, Akzente pro Step. Jede Spur kann 1–16 Steps lang sein, so laufen Spuren gegeneinander.
- Patterns
- Acht Patterns A–H. Beim Abspielen startet das nächste auf dem nächsten Takt. Kopieren, einfügen, löschen und verschieben.
- 808
- Synthetische Kick und Bass mit einer Note pro Step. Decay, Punch, Click, Drive, Slide und Glide-Zeit. Vier Presets.
- Synth
- Sinus, Rechteck, Sägezahn, Dreieck. Sub-Oszillator, Unison, Tief- und Hochpass mit Hüllkurve, ADSR, vier LFOs (frei oder im Tempo), Distortion, Drive, Hall. Neun Werkssounds.
- Automation
- Kurven direkt über die Pads der Synth-Spur zeichnen: Cutoff, Resonanz, Drive, Distortion und Hall pro Step, gleitend oder gehalten.
- Samples
- WAV, AIFF, MP3 und FLAC laden, mit dem Mikrofon aufnehmen, an der Wellenform zuschneiden. Zehn eingebaute Techno- und Synthwave-Drumsounds.
- Tempo
- 20–300 BPM, Tap-Tempo.
- Mixer
- Lautstärke und Panorama pro Spur, Master-Lautstärke.
- MIDI
- USB-MIDI-Controller mit MIDI-Learn.
- Grooves
- Vier fertige Loops zum Loslegen: Acid Drive, Peak Time, Neon Nights, Midnight Run.
- Preis
- Kostenlos. Projekte und eigene Presets speichern: einmalig 9,99 €, kein Abo.
- Datenschutz
- Kein Konto, keine Werbung, kein Tracking. Funktioniert offline.
Screens
Aufgenommen auf einem iPhone. Unter Android sieht die App genauso aus; auf Tablets liegen die Panels neben den Pads.






Drum Machine auf 16 Pads
Die 4×4 Pads sind die 16 Steps des Patterns. Ein Tipp schaltet den Step ein, und der laufende Step leuchtet mit. Jede Drum-Spur spielt ein Sample oder die 808.
808-Kick und -Bass mit Slides
Mach aus einer Drum-Spur eine 808 und gib jedem Step eine Note. Ein Slide-Step gleitet ohne neuen Anschlag hinein, so wie bei einer TB-303-Bassline.
Bass-Synth mit Step-Automation
Spur D ist ein polyphoner Synth mit Filter, Hüllkurven und LFOs. Zeichne eine Kurve über die Pads, und Cutoff, Resonanz, Drive, Distortion oder Hall ändern sich von Step zu Step.
Eigene Sounds, eigener Controller
Lade Samples aus deinen Dateien oder nimm sie mit dem Mikrofon auf. Schließ einen USB-MIDI-Controller an und belege Regler und Pads per MIDI-Learn.
Fragen
Ist Pulse16 kostenlos?
Ja. Sequencer, Grooves, 808, Synth, Samples und MIDI sind kostenlos. Projekte und eigene Presets speichern ist ein einmaliger In-App-Kauf für 9,99 €. Es gibt kein Abo und keine Werbung.
Auf welchen Geräten läuft die App?
Auf iPhone und iPad ab iOS 15 und auf Android-Smartphones und -Tablets. Auf Tablets bleiben Sound, Mixer und Presets neben den Pads offen.
Kann ich eigene Samples verwenden?
Ja. Pulse16 lädt WAV, AIFF, MP3 und FLAC, nimmt Samples mit dem Mikrofon auf und schneidet jedes Sample direkt an der Wellenform zu.
Funktioniert Pulse16 mit MIDI-Controllern?
Ja, mit USB-MIDI-Controllern. Per MIDI-Learn legst du Regler, Fader und Pads auf Synth-Parameter, Mixer, Tempo, Play/Stop, Spuren, Patterns und Steps. Bluetooth-MIDI wird nicht unterstützt.
Ist die 808 ein Sample?
Nein. Die 808 wird synthetisch erzeugt: ein Sinus mit Pitch-Drop, Klick und Drive. Jeder Step hat seine eigene Note, und Slide-Steps gleiten wie bei einer Acid-Bassline in die nächste Note.
Brauche ich ein Konto oder Internet?
Nein. Pulse16 funktioniert offline, hat kein Konto und erhebt keine personenbezogenen Daten. Details stehen in der Datenschutzerklärung.
Wer entwickelt Pulse16?
Pulse16 wird von Navid Anzalichi entwickelt, einem unabhängigen Entwickler aus Deutschland. Feedback und Fehlermeldungen: pulse16@anzalichi.de